AGA und Bw - Tagebuch
...denn die AGA ist und bleibt doch das Grösste für die meisten in ihrer Dienstzeit...







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Donnerstag, 13. März 2003

Ein neuer Schießtag beginnt. Heute wird nochmal P1 geschossen. Und ein zusatzschießen mit dem G36 veranstaltet. P1 ist das Wachschießen [auf Klappscheiben] und mit dem G36 wir immer zu dritt geschossen. Wir schießen erstmals mit den eigenen Gewehren, und sind überrascht, dass diese auch noch treffen - trotz der zahlreichen Umfaller etc.

Auch hier wird wieder Parallelausbildung betrieben. Und auch hier darf ich wieder meine Zeltbahn rausholen, damit ich abends wenigstens was zu reinigen hab.

Nachdem wir vom Schießen zurückgekommen sind, wird wieder Waffen gereinigt. Dabei gehen einige Ausbilder durch die Stuben und finden auf einigen ein haufen Müll rumliegen. Leere Bierdosen, etc. Toll, das Fass läuft über.

Unser Ausbilder kommt zu uns und lässt uns unsere Spinde aufmachen. Bei uns ist Teilweise alles ok, mit zwei Ausnahmen. Bei einem herscht Chaos und bei dem anderen fällt was aus dem Spind.

Es ist 21:30 Uhr, es wird eine Spindkontrolle angekündigt. Wir putzen und machen also eine Stunde was das Zeug hält. Dann wird kontrolliert. Bei mir ist der Klappspaten noch "schmutzig" [3 Stellen, an denen noch ca 2mm lange Erdreste hängen] und die Sohlen der Sportschuhe sind noch nicht bis aufs letzte sauber. Bei einem unserer, ich sag mal "schlamper" fällt der halbe Biwak aus einer Tasche in der die Heringe verstaut sind. um 23:30 Uhr ist Bettruhe.

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