AGA und Bw - Tagebuch
...denn die AGA ist und bleibt doch das Grösste für die meisten in ihrer Dienstzeit...







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Mittwoch, 12. März 2003

Frühstück, Stärke, Antreten. Erstmal ein Anschiss vom Spieß, danach Antreten vor der Waffenkammer. Jeder empfängt sein G36 und wir marschieren auf die Schießbahn. Ich hab natürlich Glück und darf zusätzlich zu meinem Gewehr auch noch ein MG empfangen [wiegt ca. 13 Kg]. Dort angekommen, darf ich erstmal meine Zeltbahn rausholen, um diese bei der Parallelausbildung aufzubauen.

Die leute, die gerade nicht am schießen sind zerlegen also MG's, G36 und P1.

Geschossen wird P1 vom 25m, G36 Wachschießen auf Klappscheiben und danach ein Wertungsschießen mit der P1. Ich schieße "Gold", d.h. ich kann irgendwann mal eine Schützenschnur tragen [wenn ich das wollte].

Einige schaffen es nicht, sich ein bisschen zu konzentrieren. Das hat zur Folge, dass bei einigen das Schießen mit den Sätzen "Richten Sie die Waffe nach vorne!" abgebrochen wurde.

Wir marschieren gegen 16:00 Uhr wieder in die Kaserne. Dienstschluss bekommen wir glaub ich gegen 19:00 Uhr. Der UVD warnt uns, dass er heute verschärfte Revierkontrollen durchführen soll. Also schieben wir alle Spinde nach vorne und putzen was das Zeug hält.

Heute ist alles ruhig, warum wohl? Geschlafen wird um 22:30 Uhr.

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