AGA und Bw - Tagebuch
...denn die AGA ist und bleibt doch das Grösste für die meisten in ihrer Dienstzeit...







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Dienstag 18. Februar 2003

Frühstück in Feldanzug, danach sofort den großen Diener anziehen, Stärke und gloeich danach Formaldienst. Die Vorbereitungen zum Gelöbnis laufen. Wir marschieren stundenlang durch die Kaserne und Schreien uns die Seele aus dem Leib ["LAAAAUUUTTÄÄÄÄÄÄÄRRR, ICH KANN SIE NICHT HÖÖÖÖÖRÄÄÄÄÄHHHNN!!!!!!"]

Anschließend machen wir ein lockeres Ausdauertraining und joggen durch den [spiegelglatten und gefrorenen] Wald. Sehr sinnvoll das ganze. Um so mehr freue ich mich, als ich mich auf die Fresse lege.

Nachdem wir dann geduscht haben, ist Religion angesagt. Cool! Es gibt Kuchen, Coke und Schokoriegel. Wollen die uns irgendwie bestechen? Oder ist das in Wahrheit doch eine Sekte? Muss mich wohl irren, denn ich erhalte keine Formulare in die ich meine Kontonummer eingtragen soll... ;-)

Wir sitzen danach ca. 1,5 Std. auf Stube rum bis wir um 16:45 Uhr Dienstschluss bekommen. Wow. Es bleibt soviel Zeit, dass ich zusammen mit S Nöcker und einem anderen Kameraden zum MC D. fahre. Der mir bis dahin unbekannte Kamerad, stellt sich als der übelste Autofahrer der mir je untergekommen ist heraus! Schalten generell ab 6000 U/min., mehr als 70cm Abstand zum Vordermann sind die Ausnahme, und die Geschwindigkeitsbegrenzungen gelten nur im hellen. Hab ich schon erwähnt, dass Gas und Bremse digital bedient werden? Echt abartig. Ab jetzt lieber kein McD mehr...

Schon der zweite Tag, an dem wir vor 23:00 Uhr ins Bett kommen!

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