AGA und Bw - Tagebuch
...denn die AGA ist und bleibt doch das Grösste für die meisten in ihrer Dienstzeit...







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Dienstag, 28. Januar 2003

Um 5:00 klingelt der Wecker - ich schaue aus dem Fenster und ich ahne böses.... es pisst wie aus Eimern. Der morgentliche Ablauf ist immer der gleich, nur dass wir heute noch weniger Zeit haben.

5:45 Uhr wird zum Frühstück rausgerufen, und um 6:05 haben alle wieder im Block zu sein. Die letzten die in die Kantine kommen, haben gerade mal so viel Zeit, um sich zwei Brötchen zu schmieren.

Irgendwann kommen wir dann wieder an unserem Platz der Gruppe an [es Dämmert gerade]. Nach den ersten Einweisungen, beginnen wir Stellungen und Alarmposten auszuheben [Klappspaten sind wahre Bagger...] Außerdem werden unmengen an Zweigen, Ästen, halben Bäumen an einen Hang verteilt, damit wir den Feind auch hören, wenn er sich anschleicht.

Wir erfahren erste Details über unser 72 Stunden-Biwak. Es wird ein Feindkommando geben, dass bestehend aus 5 mit Nachtsichtgeräten und was weiß ich was alles ausgestatteten Reservisten irgendwann im Laufe dieser drei Tage angreifen wird. Da die Kaserne aufgelöst wird und einige Truppenübungen in den letzten Monaten ausgefallen sind, haben wir Munition ohne Ende ["Alles muss weg!"]... das kann ja heiter werden! :-)

Es wird eine Alarmpostenausbildung gemacht. Ich sag nur L.A.N.G.E.M.A.P.P.S. Danach noch Streife zu Fuß. Während des ausheben der Stellungen, vernichte ich meinen Klappspaten.

Jetzt hab ich zwei Teile - Er ist auseinandergebrochen...

Der Rest des Tages verläuft gleich wie am Montag.

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