AGA und Bw - Tagebuch
...denn die AGA ist und bleibt doch das Grösste für die meisten in ihrer Dienstzeit...







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Montag, 23. Juni 2003

Auch in Speyer fällt es nach den langen Wochenenden schwer, wieder die grünen Klamotten anzuziehen. Total übermüdet [schlecht geschlafen] sitze ich also im Gezi.

Nach dem Antreten darf ich als erstes mal Dankesurkunden und Ernennungsurkunden drucken. Da Ende Juni einige viele glücklichen Soldaten nach ihren 9 Monaten Dienst in der Bundeswehr entlassen werden, müssen natürlich Dankesurkunden geschrieben werden. Das darf ich machen. Gleiches gilt für Beförderungen [Ernennungen] die am 1. Juli in kraft treten. Glücklicherweise gibt es dafür Vordrucke. Es dauert nur ewig, bis die einzusetzenden Zeilen [Name, Beförderung von-zum etc.] richtig passen. Da ich mich auch nicht gerade hetze, ist der Vormittag schon vorbei.

In der Kantine gibt es Putenschitzel mit Aprikose überbacken und Kroketten. Ganz ok.

Die Zeit nach dem Mittagessen ist die schlimmste, die Zeit läuft fast rückwärts. Die Rheinpfalz durchgelesen, die Bild "angeguckt" und ein paar Kleinaufträge für den Chef, Spieß und was weiß ich für wen und schon ist 16:30 Uhr.

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