AGA und Bw - Tagebuch
...denn die AGA ist und bleibt doch das Grösste für die meisten in ihrer Dienstzeit...







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Montag, 06. Januar 2003

Es ist wieder 5:15 Uhr und mir wird langsam klar, dass ich wirklich beim Bund bin. Die erste Ausbildungswoche beginnt mit Unterricht. Danach haben wir eine ärztliche Untersuchung - beim Zahnarzt. Das ganze sieht folgendermaßen aus: Eine Stunde warten, zwei Minuten auf dem Behandlungsstuhl und die Luke weit aufsperren. Dann gehts zum Mittagessen, bei dem es aufgrund des langen Aufenthalts beim Zahnarzt nur noch Gemüsesuppe gibt. Egal, rein damit. schließlich haben wir ja die Pflicht zur eigenen Gesunderhaltung... Danach gehts nochmal in den Unterrichtsraum. Der verzweifelte Kampf mit den Augenliedern beginnt. Ich gewinne, ob ich jedoch wirklich alles behalten habe, was uns da erzählt wurde, wage ich zu bezweifeln.

Dann das unfassbare: es ist 16:30 Uhr. Plötzlicher Dienstschluss. Ist das eine Falle? Es stellt sich heraus, dass einige bis morgen eine "anständige" Frisur haben müssen und die Friseure halt nicht ewig aufhaben. Nun gut. ich entscheide mich, nach Montabaur zu laufen und mir ein zweites Vorhängeschloss zu kaufen. Denn ein abgeschlossenes Privatfach kann von Vorteil sein. Dann noch ein bisschen auf der Stube Dienstgrade auswendig gelernt [man weiß nie wen man mal vor sich hat...] und dann um 23:00 Uhr gepennt

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