AGA und Bw - Tagebuch
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22.o2.o4 - Faschingssonntag

Die allwöchentliche Reise zur einen Arschbacke Deutschlands begann diesmal mitten im närrischen Treiben Hambrückens. Da der Faschingssonntag bei uns immer besonders ausgelassen gefeiert wird, war es diesmal richtig lustig nach Bruchsal zum Bahnhof zu kommen, da an Fasching auch wirklich alles auf die Straße darf, was raus will. Um kurz vor 3 bin ich von daheim zur Bushaltestelle aufgebrochen und habe mir durch die Massen hindurch den Weg zur Haltestelle freigekämpft.

Irgendwann dann in Sigmaringen angekommen (muss ich erwähnen, dass hier unten wie immer brutal kalt war? Nein ich glaube, das habe ich in diesem Tagebuch jetzt schon ungefähr 324.867mal gemacht) und wie gewohnt durch den Bahnhof zur Bushaltestelle geschlappt, wo normal immer ein netter olivgrüner Bus auf uns wartet um uns die halbe Stunde Fußmarsch zur Kaserne zu ersparen. Aber Pustekuchen, denn es ist ja Fasching und da ticken die Uhren anders. Es war eben kein Bus da, der uns abgeholt hat (heute waren es auch nur 2 Leute die da gewartet haben, ansonsten sind es pro ankommenden Zug ca.30). Also blieb uns wohl nichts anderes übrig als loszulaufen. Kurz danach wurde mein Glaube an das Gute in der Welt wieder hergestellt, den ich seit ca. 5 Monaten verloren hatte. Ein freundlicher Sigmaringer hielt an und fragte, ob er uns zu Kaserne mitnehmen solle, weil er Mitleid mit uns habe. Das ließen wir uns also nicht zweimal sagen und stiegen ein. Es gibt also echt noch gute Menschen auf dieser Welt. Danke. In der Kaserne angekommen, war dann erstmal auspacken und danach "The Rock" angesagt.

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