AGA und Bw - Tagebuch
...denn die AGA ist und bleibt doch das Grösste für die meisten in ihrer Dienstzeit...







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18.o2.o4 - Bastel, Bastel..

6:25. Ich schlummere noch sanft vor mich hin, als der Radau vor unserem Fenster beginnt. Ich will ihn erst ignorieren, kann aber nicht noch mal ne halbe Stunde einpennen. Also raus aus Bettchen und aus dem Fenster geschaut. Und da standen sie. Unser Sicherungs- und Erkundungszug. Die Freaks die die ganze Zeit draußen sind und den ganzen Drill abbekommen. Sie standen da weil sie ins Biwak gingen. Hach, hab ich mich da gefreut, dass ich Innendienstler bin. Dann ging's wieder an die "Arbeit". Es galt die zu bestückenden Ordner zu vervollständigen, was dank meiner großartigen Vorarbeit an den beiden Vortagen nicht mehr allzu schwer war.

Dann ging's zum Sport und bei diesem hab ich mich fürs morgendliche Aufwecken revanchiert. Ich bin diesmal die Runde über den Standortübungsplatz gejoggt und dabei rein zufällig auch am Biwakplatz vorbei gekommen, wo unsere Erkunder schon fleißig am werkeln waren. Man kann sich vorstellen, dass ich ganz langsam wurde und ein höllisches Grinsen auf den Lippen hatte.

Nach dem Mittagessen ging es dann in den Endspurt für meine inzwischen lieb gewonnenen Ordner. Es galt noch ein paar Taschenkarten zu basteln, was sich aufgrund des langsamen Farbdruckers und meiner etwas grobmotorischen Ader dann bis kurz nach 3 hinzog. Dann wurde noch schnell die Faschingsveranstaltung für den morgigen "Schmutzigen Donnerstag" (der hier komischerweise "Schmotziger Donnerstag heißt...wie ich diesen Dialekt hier unten hasse) bei uns auf dem Gang aufgebaut und der Arbeitstag war auch erledigt.

Dann sind wir noch mal in die Stadt um unseren Kühlschrank noch mal zu bestücken, da er doch merklich abgenommen hatte. Danach waren wir noch mal in der Halle zum Kicken (diesmal aber mit deutlich mehr Leuten) und danach war Länderspiel angesagt.

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