AGA und Bw - Tagebuch
...denn die AGA ist und bleibt doch das Grösste für die meisten in ihrer Dienstzeit...







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17.1o.o3 - [Platzhalter für witzige Einfälle des Lesers]

Das Morgenantreten war diesmal echt gut, denn der zuständige Ausbilder war erst um halb 5 morgens von einer Geburtstagsfeier heimgekommen und wegen eines zu niedrigen Blutpegels im Alkohol Schwierigkeiten seine Stube zu finden. Da unser Morgenappell so um halb 7 bzw. 7 ist, kann man sich leicht ausrechnen in welcher körperlichen und geistigen Lage der besagte Kamerad war. Der hatte vielleicht lustige Verrenkungen und geile Sprüche drauf. Wir haben uns selten so verbogen vor Lachen im Stillgestanden :-)

Dann: Zweimal langweilige Unterricht (Rechnungsführer [Bezahlung is sowieso fürn Arsch, warum also zuhören] und Sozialdienst [Unterhaltsicherung, usw.]) dann stressiges Spind-, Stuben- und Revierreinigen, einmal Nachbessern des ersteren und dann Wochenende um 12. Durch diverse Ausflüge auf Landstraßen auf Grund mannigfaltigen Staus rund um Stuttgart und seiner Autobahnen war ich dann so um halb 6 endlich daheim und war froh, mal wieder in der Zivilisation zu sein und nicht in Pfullendorf, wo wirklich gar nix geht und echt der Arsch der Welt liegt. Weil bei 13.ooo Einwohnern könnte man doch erwarten, abends mal ne vernünftig gefüllte Bar zu finden, wo nicht nur Soldaten rumsitzen.

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