AGA und Bw - Tagebuch
...denn die AGA ist und bleibt doch das Grösste für die meisten in ihrer Dienstzeit...







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1o.1o.o3 - *sabber*

Und dann war auch schon wieder Freitag und eigentlich der schönste Tag der Woche und für viele von uns fast wie Weihnachten und Ostern zusammen, denn wir bekamen zum ersten mal die Waffen in die Hand gedrückt und durften ein bisschen großer böser Soldat spielen. Munition gab's zwar keine, aber wir gingen nach draußen legten uns auf unsere Feldisomatten und übten Waffenzerlegen, Sicherheitsüberprüfung und weiter so Basic-Wissen zum Thema G36. Nach zwei Stunden mussten wir das Gewehr dann auch wieder abgeben und der stressige Teil des Freitags begann.

Komplettputz (sprich Stuben- und Revierreinigen) in ungefähr einer Stunde und dazu noch Spindaufbau perfektionieren, dann freitags wird immer besonders gut kontrolliert. Da wir, wie gesagt im Gelände waren und die Stiefel dreckig waren und 50 Mann diese dann im Stiefelputzraum sauber machten, war es sehr stressig diesen sauberzumachen und von uns nicht zu bewältigen. D.h. der ganze Zug musste nachreinigen. Zum einen unser Revier, aber auch noch die zwei Treppen und den Gang, so dass wir nicht alleine nicht fertig geworden sind. Als das dann geschafft war, gab’s Mittagessen und es gab nachmittags noch 2 Unterrichte bis ca. 20 nach 4.

Um halb 5 wurden wir dann von unserem Stabsunteroffizier ins Wochenende weggeschickt. *freu* um 5 fuhren wir dann mitm Auto aus der Kaserne raus und waren fast pünktlich um 8 am Bahnhof Bruchsal und die Woche war auch wieder geschafft.

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