Ideensammlung zum AGA-Biwak-Treffen
...neueste Sachen im Forum, hier alles für gut befundene...

  Generelle Vorschläge:  
Das Treffen selbst sollte über einen Zeitraum von ca. 3-7 Tagen gehen, je nach Programmfülle. Verschiedene der unten folgenden Programmideen werden auch parallel und mehrfach laufen...
Ort: Es sollte auf einem Feld (wegen Zelten... ist ja ein Biwak!) in der Nähe einer großen Stadt (aber auch mit Wald!) stattfinden und gut mit der Autobahn erreichbar sein. Parkplätze sollte es auch in genügender Zahl geben. Je nach Programm sollte es auch eine Gotcha- bzw. Paintball-Bahn in der Nähe geben. Danach ist ein Ort zu wählen.
Die Sache evtl. sogar zu einem internationalen Soldatentreffen machen. Ich habe einmal ein internat. Treffen ähnlicher Art erlebt (in Lourdes) und es war eine der besten Erfahrungen in meinem Leben! Man unterhält sich, tauscht Erahrungen und ne Menge Army-Zeugs, ja singt und tanzt sogar zusammen am Lagerfeuer. Wenn möglich, sollten also ausländische Soldaten/Einheiten eingeladen werden. Ist nur die Frage offen, ob die hier in Uniform rumlaufen dürfen, oder es einer Sonsdergenehmigung bedarf. Aber selbst die müsste bei einem großen Treffen möglich sein!
Das Treffen selbst läft GANZ KLAR unter Prinzipien wie Toleranz und Nein-zu-Rechts! Wer da anders denkt, ist auf diesem Treffen falsch!
Die hier aufgezählten Veranstaltungspunkte können und sollten auch parallel zueinander stattfinden. So kann man sich in den Tagen verschiedene Dinge nach Belieben anschauen bzw. antun (sprich: dran teilnehmen) und das Treffen selbst wird zu einem richtigen Erlebnis.
Ich (Manne) habe einen guten Draht zu einem Organisator von Konzerten und Festivals Namens "Sven". Sven müsste ich zunächst dazu erst einmal fragen ... aber ich weiß, dass er mit seiner Firma über 3 entsprechende Bühnen verfügt und Kontakte zu Bands etc. hat. Jetzt bietet es sich natürlich an, dass man das Treffen an den letzten x Abenden zu einem kleinen Festival werden lässt. Sowas hängt aber vor allem davon ab, ob sich Bands finden, die zum Selbstkostenpreis spielen... Außerdem werden wir dann eine Art Eintritt verlangen MÜSSEN.
Je nach Kosten kommen bestimmt auch Sponsoren hier und da auf ... aber ein gewisser Teil der Kosten wird wohl nur durch eine Teilnahmegebühr auffangbar sein. Diese sollte je nach Dauer des Festivalls 25 Euro nicht überschreiten. Die Zahl klingt zwar zunächst hoch - aber wenn es z.B. 5 Tage dauert, dann sind es 5 Euro pro Tag und die hat jeder!
Wie managed man Verpflegung? Suppenküche, Gulaschkanone, Würstchenstand? Private Firma, die einen Teil der Erträge abgeben muss? Ideen sind willkommen!
Reservistenverbände und auch die Bundeswehr selbst sollten zur möglichen Nutzung von Bw-Material befragt werden. Macht einfach mehr Spaß, wenn man z.B. Unimog-Wettrennen veranstalten kann! Und: Wo bekommt man Bw-Zelte zur Nutzung her??? Nur wenige dürften sowas ihr Eigentum nennen...
Generell kann man das Treffen als solches sogar zum Treffen aller Reservistenverbände Deutschlands werden lassen. Schließlich gibt es so etwas in der Form auch noch nicht und es wäre eigentlich schön, andere Resis aus allen Teilen der Republik auf einem (großen!) Haufen herumwuseln zu haben. Warum also kein nationales Resitreffen?   :o)
Wer hat von Euch also Kontakt zu Reservistenverbänden oder ist selber in einem solchen Mitglied? Bitte unbedingt im Forum oder per eMail melden... Danke!
Wie sieht es mit Versicherung aus? Wer kennt sich da aus? Unfall, Haftpflicht, ... schon dafür wird ein Teil der Teilnehmergebühr notwendig werden!!
Es sollte die Möglichkeit geben, Diavoträge bzw. PowerPoint-Präsentationen zu machen. Damit besteht die Chance, durch entsprechend professionell vorbereitete Vorträge über Einsätze der Bundeswehr im Kosovo, in Afghanistan usw. informiert zu werden. Natürlich muss hier klar mit der Bw (Pressestelle der Bw) abgestimmt werden, wer wie was vorstellt ... ist ja eine öffentliche Veranstaltung.
Zusammen mit dem DRK, dem ADAC und interessierten San-Einheiten sollte ein Auffrischungskurs in erster Hilfe innerhalb der ersten 2-3 Tage angeboten werden. Allgemeinbildung für jeden PKW-Fahrer und natürlich auch jeden Soldaten. Aber nicht der komplette 6-Stunden-Kurs, sondern ein reiner Ersthelfer-Kurs mit evtl. noch etwas Shockbehandlung etc.
Wahl einer "Ms" und eines "Mr AGAnauten" aus den Teilnehmern ... Kriterien sind noch festzulegen. Aber das ist mit Sicherheit ne Menge Spaß!!! *ggg*
Natürlich auch "Biwak-Basics": Zeltaufbau (mit Wassergraben, wo, wie, warum...), Feuerstelle (Arten, wie, wo, welches Holz), Tarnen und Täschen, evtl. "Hören und Sehen bei Nacht" ... weitere Ideen? --> Ins Forum schreiben!!
Man kann eine Art "Hardcore-Kurs" anbieten ... sozusagen von erfahrenen AGA-Ausbildern geleitet und nur für Ehemalige und Aktive als Zulassungsbeschränkung. Das kann dann mit Feuerü:berfall nachts etc. erfolgen. Das kann parallel zum restlichen Treffen laufen, sollte aber 2, evtl. auch 3 Tage nicht überschreiten. Das Treffen ist keine Übung! Und diese "Hardcore-Version" müsste auch etwas abseits erfolgen. Aber nur so nebenbei... was machen ohne G3? Steinschleuder?   :o)
Kurs zu Überlebens- und Survivaltricks ... sollte aber auch nur halbtags gehen und parallel zu den anderen Sachen laufen. Teilnahme für alle möglich.
Wie ist das mit Uniform und Uniformtrageerlaubnis? Zivilisten (auch Soldaten d. R.) dürfen soweit ich weiß nur auf Übung Uniform tragen. Das wäre herauszufinden... denn ich springe auf so einem Treffen nicht in zivil herum! Und es betrifft auch wiederum die einzuladenden ausländischen Soldaten...
Als ganz besonderen Gag, evtl. mit der Ms/Mr AGAnauten zu kombinieren: Überwinden einer Hindernissbahn ... wie immer auf Zeit und a) als Einzelkämpfer oder b) im Team. Nur sowas müsst dann entweder transportabel, d.h. leicht am gewählten Ort aufstellbar oder bereits vorhanden sein ... dies wiederum schränkt die Wahl des Ortes EXTREM ein... Man könnte natürlich auch was improvisieren.
Orientierungslauf im Prinzip einer Schnitzeljagt. Beschäftigt viele auf ne interessante Art und für einen Vor-/Nachmittag. Mit Preisen und gemütlichem Grillen am Ende.
Platz und Genehmigung für ein GROßES Lagerfeuer sollte da sein. Natürlich mit der lokalen Ortsfeuerwehr etc. ... Aber dann kann man dort mit Gitarre oder Balalaika *ggg* sitzen und singen ... oder fröhilich ums Feuer hüpfen und tanzen (und wenn jemand Feuerlaufen machen will so mit glühenden Kohlen usw. dann gern - Sannis werden genug da sein!)
Wie realisiert man die nötigen sanitären Anlagen wie Duschen oder WCs? Schließlich wird keiner sagen wir 5 Tagen lang ungeduscht herumlaufen wollen ... oder ... ähhm ... ohne WC. Hat da jemand Ideen oder einen Draht zu jemandem...?   W I C H T I G !!!
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